WETTSTEIN & PARTNER TREUHAND AG

Wettstein & Partner Treuhand AG

Erfolgreiche Transformation:Ein neues Kapitel beginnt

Vorgeschichte

Inmitten der Herausforderungen der COVID-19-Pandemie im Jahr 2021 entstand die Vision für die Neugestaltung der Bürofläche von Wettstein & Partner Treuhand AG in Jona. Mit einer Bürofläche von 350m2 und einem Alter von über 40 Jahren standen wir vor der Aufgabe, sowohl den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden als auch eine Umgebung zu schaffen, die Kunden und Mitarbeitende gleichermassen begeistert.

Kapitel 1

Die Planung und Konzeption

Unter der Leitung von stieger raumwerkstatt AG wurde ein Konzept entwickelt, das sowohl die Bedürfnisse des Unternehmens als auch seiner Kunden berücksichtigt. Durch intensive Planung und Zusammenarbeit entstand eine klare Vision für die Neugestaltung der Büroräume. Von der Zonenaufteilung bis zur Auswahl von Farben und Materialien wurden alle Details sorgfältig durchdacht, um eine harmonische und funktionale Arbeitsumgebung zu schaffen.

Kapitel 2

Die Umsetzung und Gestaltung

Mit dem finalen Konzept begann die Umsetzung des Projekts. Der Eingangsbereich wurde verschoben, um Platz für eine neue Empfangstheke zu schaffen, welche die Kunden willkommen heisst. Moderne Sitzungszimmer wurden gestaltet, um professionelle Meetings zu ermöglichen, während ein grosser Gemeinschaftsbereich das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeitenden stärkt. Signaletik und regionale Bergbilder wurden sorgfältig ausgewählt, um die Persönlichkeit des Unternehmens zu unterstreichen.

Kapitel 3

Die Fertigstellung und Transformation

Nach intensiven Wochen der Planung, Arbeit und Flexibilität aller Beteiligten war das Projekt abgeschlossen. Die Bürofläche von Wettstein & Partner Treuhand AG hatte sich von einem veralteten Arbeitsumfeld in eine moderne und einladende Atmosphäre verwandelt. Die Farben und Materialien strahlen Ehrlichkeit und Vertrauen aus, während persönliche Details wie Signaletik und regionale Bilder eine Verbindung zur Geschichte und Kultur der Region herstellen. Mit dem Projekt gelang nicht nur eine physische Umgestaltung, sondern auch eine Transformation des Arbeitsgefühls.


NEUBAU MFH SCHÖNBODENWEG 68

NEUBAU MFH SCHÖNBODENWEG 68

INNENAUSBAUGESTALTUNG BEI NEUBAU & BAUHERRENVERTRETUNG

Vorgeschichte

Willkommen zum Neubau des Mehrfamilienhauses am Schönbodenweg 68 in Rapperswil. Als Vertreter der Familienfirma DSR Verwaltungs AG haben wir (gemeinsam mit meinem Vater und Bruder) die Bauherrenvertretung übernommen und unser Büro trug die Mitverantwortung für die Planung des Innenausbaus. Das Projekt wurde zwischen 2019 und 2021 geplant und wurde von 2021 bis 2023 umgesetzt.

HERZENSSACHE IN EIGENER SACHE

Das Mehrfamilienhaus am Schönbodenweg 68 ist ein Herzensprojekt, das wir aus dem Erbe unserer verstorbenen Mutter übernommen haben. Auf dem Grundstück stand ein 70 Jahre altes Mehrfamilienhaus, das sein Lebensende leider erreicht hat. In enger Zusammenarbeit mit den «Ziegler+Partner Architekten AG» entstand ein architektonisches Werk, das sich durch seine einzigartige Form und Integration in die Umgebung auszeichnet. Insgesamt wurden sieben Wohnungen gebaut, darunter Dachgeschosswohnungen auf zwei Etagen mit einem herrlichen Seeblick und attraktiven Dachterrassen. Im Erdgeschoss befinden sich zudem zwei Gartenwohnungen in unmittelbarer Nähe zum See.

INNENAUSBAU & SIGNALETIK

Unser Planungsbüro war an der Gestaltung und Umsetzung des Innenausbaus beteiligt. Wir haben Küchen, Garderoben, Schreinerarbeiten, Bodenbeläge und Signaletik entworfen und umgesetzt. Mit nur wenigen Materialien – Eichenholz, dunklem/weissem Holzdekor, Kunststein und Keramikplatten – haben wir ein durchgängiges Materialkonzept für alle Wohnungen umgesetzt und dem Haus einen roten Faden gegeben. Unser Ansatz lautete: Reduktion anstatt ständig mehr hinzuzufügen.

Unser Ziel war es, moderne und stilvolle Wohnungen für jeden zu schaffen, die auch in 30 Jahren noch zeitgemäss sind.


FLARZHAUS IN STÄFA 400-JAHRE ALT

FLARZHAUS IN STÄFA 400-JAHRE ALT

Reduktion auf den Ursprung

Vorgeschichte

Bei der Erstbesichtigung im Herbst 2020 trafen wir auf ein grosses Flarzhaus, das im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut und anders genutzt wurde. Früher war es ein Wohnhaus mit einem hinten liegenden Anbau für eine Mosterei. Im Laufe der Zeit sind diese beiden Gebäude miteinander verschmolzen. Als Erstes beurteilten wir den denkmalpflegerischen Wert des Gebäudes, danach seine Stärken und Schwächen. Zudem berücksichtigten wir die neuen Bedürfnisse des Kunden.

Kapitel 1

Weniger ist mehr

Wir begannen den Umbau mit einer Reduktion auf das Wichtigste. Alles, was älter als 100 Jahre ist, wurde sanft saniert, während wir versuchten, Elemente der letzten 50 Jahre mit neuen Materialien oder Farben zu überdecken.

Kapitel 2

ROHBAU – ENERGIE SPAREN

Das Haus erhielt einen neuen Hauseingang und neue Durchgänge zwischen der alten Mosterei und dem Flarzhaus. Zudem wurden Räume um den neuen Hauseingang neu gestaltet und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Das Dachgeschoss wurde statisch verstärkt und energetisch gegen Hitze und Kälte isoliert.

Kapitel 3

DIE GESCHICHTE LEBT WEITER

Für uns ist es immer eine grosse Ehre, an einem so alten Haus weiterzuarbeiten. Unser Ziel ist es nicht, unser Büro oder unsere Arbeit in den Vordergrund zu stellen, sondern die Geschichte dieses 400 Jahre alten Hauses fortzuführen. Das Haus erstrahlt heute mit einer Mischung aus neuen Materialien und alter Substanz. Beispielsweise wurden die alten Bodenbretter der Mosterei als Altholzwand beim Eingang verbaut und die bis zu 400 Jahre alte Bohlenwand wurde im Treppenhaus komplett entkernt und ist nun ein Blickfang. Weniger kann auch mehr sein – das war unser Motto.